Noch eine Leseprobe aus „Sklave zweier Herrinnen 2 – Gnadenlose Abrichtung“

Hier ist die versprochene zweite Leseprobe aus meinem letzten Buch: „Sklave zweier Herrinnen 2 – Gnadenlose Abrichtung“.

In meinen Büchern geht es durchaus um die härteren Varianten von BDSM, ich denke das verdeutlicht auch der Titel. Gnadenlose Abrichtung würde ja kaum zu Spielzeughandschellen und Streichelpeitschen passen. Auch wenn ich zu vielem was in meinen Büchern steht im wahren Leben inspiriert wurde, so ist alles was dort zu lesen ist reine Fiktion und schon gar kein Ratgeber.

Wegen der härte muss ich mit den Leseproben etwas vorsichtig sein, im Buch wird es noch einiges härter. Meine Bücher sind also nicht geeignet, wenn ihr ein romantisches BDSM-Buch sucht.

Aber jetzt zur Leseprobe – viel Spaß damit!

Leseprobe:

Seit etwas mehr als einer Woche widmet sich Herrin Tara Juris Abrichtung und er macht in ihren Augen große Fortschritte. Inzwischen ist er ihr perfekter Aschenbecher und er bedient sie genau so, wie sie es sich von einem Sklaven vorstellt. Er kümmert sich außerdem um alle Dinge im Haushalt, auf die sie keine Lust hat. Offensichtlich hat ihre harte und erbarmungslose Erziehung jeglichen Widerstand in ihm gebrochen und immer wieder bemerkt sie auch seinen Willen zu dienen. Tara ist wirklich zufrieden, offenbar ist er zum Sklaven geboren.
***
Juri selbst bemerkt auch eine Veränderung, er spürt, dass ein Leben als Sklave seine Bestimmung ist. Es fühlt sich für ihn genau richtig an. Genauso muss es sein, ein Leben völlig unter der Macht seiner Herrin. Auch wenn sie grausamer ist, als er es sich wünschte, weiß er doch, dass es genau so sein muss. Er braucht nicht nur eine strenge Herrin, er braucht eine besonders sadistische Herrin, das ermöglicht es ihm, sich bedingungslos zu unterwerfen.
Gestern Abend hat er Herrin Tara als Tisch dienen müssen. Dabei lag er auf dem Rücken und musste die Tischplatte aus Glas geradehalten. Zwar stand außer einer Flasche Prosecco und dem Glas nichts darauf, doch die Platte hatte ein beachtliches Gewicht. Es kam, wie es kommen musste, irgendwann hielt er die Tischplatte ein wenig schräg und als die Flasche ins Rutschen geriet, korrigierte er seine Position zu heftig, sodass sie herunterfiel. Es gab zum Glück keine Scherben, doch überall auf dem Boden waren Proseccospritzer. Sie ließ ihn natürlich alles auflecken und beaufsichtigte ihn dabei mit der Peitsche. Es war eine extrem böse Snake, die einen beißenden Schmerz und dicke, üble Striemen verursachte. An einigen Stellen platzte sogar die Haut auf. Noch heute spürt er die Striemen brennend auf seinem Rücken und dem Po.
Und so ist für heute ein erneutes Möbeltraining angesetzt. Herrin Tara bedeutet ihm, dass das Training beginnt und sie eine Sitzgelegenheit benötigt. Er bekommt Angst, denn gerade als Sitzmöbel zu dienen fällt ihm schwer. Immer wieder macht er dabei Fehler, die er gar nicht verhindern kann. Es reicht schon, dass seine Arme zittern, weil er das Gewicht kaum noch tragen kann, und schon setzt es eine harte Strafe.
Also hockt sich Juri auf den Boden, so wie es Herrin Tara von ihm verlangt. Dann setzt sie sich auf seinen Rücken und er spürt, wie er Gewicht ihn nach unten drückt. Doch inzwischen hat er gelernt, dass er nicht den kleinsten Fehler machen darf, denn jeder Fehler wird von Herrin Tara äußerst hart bestraft. Und so versucht er, sein Kreuz gerade zu halten und sich nicht zu bewegen.
Doch das Gewicht drückt erbarmungslos auf seinen Rücken und langsam biegt sich seine Wirbelsäule durch. Schließlich bewegt er vorsichtig seine Hände etwas nach innen, um mehr Druck entgegensetzen zu können. Natürlich bemerkt Herrin Tara das. Sofort springt sie auf und stellt ihren Fuß auf seinem Rücken. Dabei bohrt sie ihren Absatz in seine Rippen.
»Hatte ich nicht gesagt, du sollst dich nicht bewegen? Dir ist doch klar, was jetzt kommt.«
Schon beim Aufspringen hat sie sich ihre Reitgerte geschnappt und diese lässt sie nun auf seinen Hintern hinuntersausen. Ein Schlag um den anderen trifft hart auf sein Sitzfleisch. So gut es geht, beißt Juri die Zähne zusammen und versucht möglichst nicht zu schreien. Denn dies würde eine längere und härtere Bestrafung nach sich ziehen. Schließlich hört Herrin Tara auf. Sein Hintern brennt und er hofft inständig, dass es das nun mit der Bestrafung gewesen ist.
Als Herrin Tara sich vor ihn stellt, weiß er sofort, was er zu tun hat. Er beugt sich zu ihren Füßen hinunter und küsst ihre Schuhe, während er sagt: »Ich bitte Sie um Verzeihung Herrin Tara, dass ich zu schwach war, ihren Befehl richtig auszuführen. Ich danke Ihnen für die Lektion und die Strafe.«
Nachdem er das gesagt hat, küsst er sofort wieder ihre Füße.
»Es ist wirklich schlimm mit dir, ständig muss ich dich bestrafen. Es wird Zeit, dass du endlich lernst, wie du dich zu benehmen hast.«
Sie tritt ihn mit dem Fuß in die Seite, so fest, dass er umfällt. Mit einem teuflischen Lächeln sieht sie ihn von oben herab an: »Ich weiß schon, wie ich dafür sorge, dass du endlich stillhältst. Es wird jetzt wesentlich unangenehmer für dich, aber ich bin mir sicher, du wirst absolut stillhalten.«
Sie nimmt eine Schnur, beugt sich zu ihm herab und beginnt damit seine Eier, die unter dem Peniskäfig baumeln fest abzubinden. Sie umwickelt seinen Hodensack Bahn um Bahn, bis seine Eier prall abgeschnürt sind. Dann verlangt  sie von ihm, dass er sich hinkniet, und fixiert seine Fußgelenke mit zwei langen Lederriemen an den Oberschenkeln. Unsanft nimmt sie seine Handgelenke und fesselte sie über Kreuz auf dem Rücken. Als sie nun vor ihm in die Hocke geht, sieht er die Kette mit den Nippelklammern in ihrer Hand.

— Ende der Leseprobe —

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