Zitat

über Keine Angst vor dem Gebrauch des Rohrstocks

 

Ein wirklich lesenswerter Artikel…

Keine Angst vor dem Gebrauch des Rohrstocks

Das Mega-Sommer Femdom Buch

Letzten Monat hat der Schwarze-Zeilen Verlag einen Sammelband mit 6 Ebooks der Kategorie Femdom veröffentlicht. Zwei meiner Ebooks sind darin enthalten und vier von anderen Autorinnen/Autoren.

Hier gehts zum Angebot bei Amazon.

Ich wurde gebeten die weiteren Titel auszusuchen und so durfte ich eine ganze Menge an Femdom-Literatur lesen – das hat Spaß gemacht und die Auswahl viel gar nicht so leicht. Doch jetzt ist dieser Sammelband lieferbar, mit über 50% Preisvorteil gegenüber den Einzelpreisen. Das ist stundenlanges Lesevergnügen für alle Freunde von expliziter Femdom-Literatur, nichts für schwache Nerven. Der Verlag hatte mir gesagt, dass dieses Buch nur bis zum Herbst lieferbar ist – das impliziert ja auch der Titel: Das Mega-Sommer Femdom Buch.

 


Über das Buch (Klappentext)

Unsere Autorin Kim Kean hat zwei Ihrer Topseller dazu beigesteuert und ihre vier Lieblingsbücher in denen es um Femdom geht ausgewählt. In diesem Sommerspecial unseres Verlages finden Sie also sechs aktuelle E-Books aus unserem Verlagsprogramm. Schlagen Sie zu, solange diese Ausgabe verfügbar ist und sparen Sie über 50% gegenüber dem Einzelpreis.

 


Enthalten sind die folgenden Top-Titel:

– Kim Kean – Kein Spiel: Versklavt
– Lady T – Petzen wird bestraft
– Leon M – Erniedrigung und Schmerz
– Soraya Schwarz – Der Praktikant
– Kim Kean – Sklave zweier Herrinnen: Schmerzhafte Abrichtung
– Lady T. – Villa der Herrinnen IV: Rache

Noch eine Leseprobe aus „Sklave zweier Herrinnen 2 – Gnadenlose Abrichtung“

Hier ist die versprochene zweite Leseprobe aus meinem letzten Buch: „Sklave zweier Herrinnen 2 – Gnadenlose Abrichtung“.

In meinen Büchern geht es durchaus um die härteren Varianten von BDSM, ich denke das verdeutlicht auch der Titel. Gnadenlose Abrichtung würde ja kaum zu Spielzeughandschellen und Streichelpeitschen passen. Auch wenn ich zu vielem was in meinen Büchern steht im wahren Leben inspiriert wurde, so ist alles was dort zu lesen ist reine Fiktion und schon gar kein Ratgeber.

Wegen der härte muss ich mit den Leseproben etwas vorsichtig sein, im Buch wird es noch einiges härter. Meine Bücher sind also nicht geeignet, wenn ihr ein romantisches BDSM-Buch sucht.

Aber jetzt zur Leseprobe – viel Spaß damit!

Leseprobe:

Seit etwas mehr als einer Woche widmet sich Herrin Tara Juris Abrichtung und er macht in ihren Augen große Fortschritte. Inzwischen ist er ihr perfekter Aschenbecher und er bedient sie genau so, wie sie es sich von einem Sklaven vorstellt. Er kümmert sich außerdem um alle Dinge im Haushalt, auf die sie keine Lust hat. Offensichtlich hat ihre harte und erbarmungslose Erziehung jeglichen Widerstand in ihm gebrochen und immer wieder bemerkt sie auch seinen Willen zu dienen. Tara ist wirklich zufrieden, offenbar ist er zum Sklaven geboren.
***
Juri selbst bemerkt auch eine Veränderung, er spürt, dass ein Leben als Sklave seine Bestimmung ist. Es fühlt sich für ihn genau richtig an. Genauso muss es sein, ein Leben völlig unter der Macht seiner Herrin. Auch wenn sie grausamer ist, als er es sich wünschte, weiß er doch, dass es genau so sein muss. Er braucht nicht nur eine strenge Herrin, er braucht eine besonders sadistische Herrin, das ermöglicht es ihm, sich bedingungslos zu unterwerfen.
Gestern Abend hat er Herrin Tara als Tisch dienen müssen. Dabei lag er auf dem Rücken und musste die Tischplatte aus Glas geradehalten. Zwar stand außer einer Flasche Prosecco und dem Glas nichts darauf, doch die Platte hatte ein beachtliches Gewicht. Es kam, wie es kommen musste, irgendwann hielt er die Tischplatte ein wenig schräg und als die Flasche ins Rutschen geriet, korrigierte er seine Position zu heftig, sodass sie herunterfiel. Es gab zum Glück keine Scherben, doch überall auf dem Boden waren Proseccospritzer. Sie ließ ihn natürlich alles auflecken und beaufsichtigte ihn dabei mit der Peitsche. Es war eine extrem böse Snake, die einen beißenden Schmerz und dicke, üble Striemen verursachte. An einigen Stellen platzte sogar die Haut auf. Noch heute spürt er die Striemen brennend auf seinem Rücken und dem Po.
Und so ist für heute ein erneutes Möbeltraining angesetzt. Herrin Tara bedeutet ihm, dass das Training beginnt und sie eine Sitzgelegenheit benötigt. Er bekommt Angst, denn gerade als Sitzmöbel zu dienen fällt ihm schwer. Immer wieder macht er dabei Fehler, die er gar nicht verhindern kann. Es reicht schon, dass seine Arme zittern, weil er das Gewicht kaum noch tragen kann, und schon setzt es eine harte Strafe.
Also hockt sich Juri auf den Boden, so wie es Herrin Tara von ihm verlangt. Dann setzt sie sich auf seinen Rücken und er spürt, wie er Gewicht ihn nach unten drückt. Doch inzwischen hat er gelernt, dass er nicht den kleinsten Fehler machen darf, denn jeder Fehler wird von Herrin Tara äußerst hart bestraft. Und so versucht er, sein Kreuz gerade zu halten und sich nicht zu bewegen.
Doch das Gewicht drückt erbarmungslos auf seinen Rücken und langsam biegt sich seine Wirbelsäule durch. Schließlich bewegt er vorsichtig seine Hände etwas nach innen, um mehr Druck entgegensetzen zu können. Natürlich bemerkt Herrin Tara das. Sofort springt sie auf und stellt ihren Fuß auf seinem Rücken. Dabei bohrt sie ihren Absatz in seine Rippen.
»Hatte ich nicht gesagt, du sollst dich nicht bewegen? Dir ist doch klar, was jetzt kommt.«
Schon beim Aufspringen hat sie sich ihre Reitgerte geschnappt und diese lässt sie nun auf seinen Hintern hinuntersausen. Ein Schlag um den anderen trifft hart auf sein Sitzfleisch. So gut es geht, beißt Juri die Zähne zusammen und versucht möglichst nicht zu schreien. Denn dies würde eine längere und härtere Bestrafung nach sich ziehen. Schließlich hört Herrin Tara auf. Sein Hintern brennt und er hofft inständig, dass es das nun mit der Bestrafung gewesen ist.
Als Herrin Tara sich vor ihn stellt, weiß er sofort, was er zu tun hat. Er beugt sich zu ihren Füßen hinunter und küsst ihre Schuhe, während er sagt: »Ich bitte Sie um Verzeihung Herrin Tara, dass ich zu schwach war, ihren Befehl richtig auszuführen. Ich danke Ihnen für die Lektion und die Strafe.«
Nachdem er das gesagt hat, küsst er sofort wieder ihre Füße.
»Es ist wirklich schlimm mit dir, ständig muss ich dich bestrafen. Es wird Zeit, dass du endlich lernst, wie du dich zu benehmen hast.«
Sie tritt ihn mit dem Fuß in die Seite, so fest, dass er umfällt. Mit einem teuflischen Lächeln sieht sie ihn von oben herab an: »Ich weiß schon, wie ich dafür sorge, dass du endlich stillhältst. Es wird jetzt wesentlich unangenehmer für dich, aber ich bin mir sicher, du wirst absolut stillhalten.«
Sie nimmt eine Schnur, beugt sich zu ihm herab und beginnt damit seine Eier, die unter dem Peniskäfig baumeln fest abzubinden. Sie umwickelt seinen Hodensack Bahn um Bahn, bis seine Eier prall abgeschnürt sind. Dann verlangt  sie von ihm, dass er sich hinkniet, und fixiert seine Fußgelenke mit zwei langen Lederriemen an den Oberschenkeln. Unsanft nimmt sie seine Handgelenke und fesselte sie über Kreuz auf dem Rücken. Als sie nun vor ihm in die Hocke geht, sieht er die Kette mit den Nippelklammern in ihrer Hand.

— Ende der Leseprobe —

Ich hoffe, diese Leseprobe hat Euch gefallen und Lust auf das eBook gemacht 🙂 Es ist in allen großen E-Bookshops und bei Amazon erhältlich. Zum Buch bei Amazon: Einfach hier klicken!

Und wenn  Ihr Euch das Buch kauft, dann freue ich mich über Euer Feedback. Wenn Euch das Buch gefallen hat, dann freue ich mich ganz besonders über eine positive Rezension bei Amazon. 🙂

Sklave zweier Herrinnen 2 (Leseprobe)

Ich erhielt einige Zuschriften, ob ich nicht eine Leseprobe ins Netz stellen kann. Bei Amazon sei die Leseprobe zu kurz. Also hier ist eine Leseprobe aus meinem letzten Buch: „Sklave zweier Herrinnen 2 – Gnadenlose Abrichtung“ – viel Spaß damit!

Leseprobe:

Herrin Tara wacht gut gelaunt auf. Sie hat hervorragend geschlafen und beim Aufstehen denkt sie an den vorangegangenen Tag. Ein Glücksgefühl durchströmt sie bei dem Gedanken daran, dass Juri ihr völlig ausgeliefert ist. Voller Vorfreude auf den heutigen Tag geht sie in die Küche, um erst einmal einen Kaffee zu trinken. Sie lässt ihre Gedanken schweifen und lächelt, als sie daran denkt, wie Juri am Ende des gestrigen Tages geheult hat. Dann geht sie ins Bad. Sorgfältig schminkt sie sich, ihre Lippen in einem dunklen Pink, die Konturen zieht sie dunkler nach. Die Augen schminkt sie sich wieder dunkel, zieht den Liedschatten schräg nach oben und betrachtet sich im Spiegel. Sie ist zufrieden, sie findet, dass sie so richtig diabolisch aussieht. Sie weiß auch schon, was sie dazu anziehen wird, etwas besonders Strenges passt gut. Nachdem sie sich gestern in erster Linie sexy, aber trotzdem dominant angezogen hat, wird sie heute weniger Haut zeigen. Genüsslich sucht sie im Kleiderschrank die passenden Stücke zusammen, während sie den erregenden Duft des Leders wahrnimmt.
Sie schlüpft in ihre enge Lederhose und zieht das hinten geschnürte, taillierte Leder-Top an. Die Lederhandschuhe reichen bis zu ihren Oberarmen und sind vorne offen, sodass ihre Fingerspitzen mit den langen lackierten Fingernägeln herausschauen. Schließlich steigt sie noch in ihre hochhackigen Schnürstiefel. Zufrieden betrachtet sie sich im Spiegel, die Rundungen ihres weiblichen Körpers sind deutlich zu sehen aber nur sehr wenig Haut. Natürlich sieht das reizvoll aus, doch sie findet, in erster Linie wirkt sie extrem dominant.
Als sie auf dem Weg zur Tür ist, fällt ihr noch etwas ein. Die Sporen an den Stiefeln würden das Outfit perfektionieren. Sie hat mehrere Paare davon, bei einem hat sie sich die Zacken extra anspitzen lassen. Mit denen würde sie richtig furchteinflößend auf Juri wirken. Und sie spürt, ihr ist heute danach sie auch einzusetzen.
***
Juri hat sehr schlecht geschlafen. Durch die Fesselung konnte er sich nicht drehen und in seinen Oberschenkeln breitete sich ein ziehender Schmerz aus, der nichts mit den Torturen des Vortags zu tun hatte. Es liegt daran, dass seine Beine gespreizt am Bett fixiert sind und er sie in den letzten Stunden nicht bewegen konnte. Irgendwann gelang es ihm, dadurch, dass er mit dem Oberkörper etwas Richtung Fußende rutschte, die Beine ein wenig anzuwinkeln. Auch wenn das nur eine kleine Veränderung seiner Position war, so ließ der Schmerz sofort nach. Schließlich schlief er ein, doch er wachte noch einige Male auf, weil er im Schlaf einen Ständer bekam und der Peniskäfig Qualen an seinen Eiern verursachte. Er kennt das ja bereits und weiß, dass es in diesem Fall das Beste ist, aufzustehen und kurz stehen zu bleiben. So schwillt der Penis am schnellsten ab. Doch das war nicht möglich, und als er das letzte Mal in der Morgendämmerung aufwachte, haben ihn die Erlebnisse vom Vortag aufgegeilt. Er konnte einfach nicht anders als darüber nachzudenken. Es war schlimm, richtig schlimm, die Torturen von Herrin Tara waren nur schwer auszuhalten gewesen. Doch mit etwas Abstand erregte ihn der Gedanke daran. Gefühlte Stunden lag er wach und konnte vor Geilheit nicht schlafen. Schließlich, als es fast hell war, schlief er doch wieder ein.
***
Leise öffnet Herrin Tara die Tür zum Zimmer. Auf Zehenspitzen schleicht sie zum Bett, bei jedem Schritt darauf bedacht, dass die Absätze nicht klacken. Vorsichtig zieht Sie ihm die Decke weg. Da liegt er, gefesselt, der Körper von den Spuren des Vortags gezeichnet und scheint tief zu schlafen. Ein grausames Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht, dann holt sie mit der Gerte aus und schlägt auf seine Oberschenkel.
Juri wacht durch den stechenden Schmerz auf, er weiß gar nicht, wo er ist, nimmt Tara nicht mal wirklich wahr, und faucht:
»Sag mal, spinnst du?«
Im gleichen Moment erinnert er sich daran, dass er Herrin Tara ausgeliefert ist, und die Erlebnisse des vorangegangenen Tages dringen in sein Bewusstsein. Jetzt wird im bewusst, dass diese spontane Reaktion, die völlig unüberlegt, noch im Halbschlaf aus seinem Mund kam, sicherlich böse Folgen für ihn haben wird. Taras Blick bestätigt ihm das und sofort entschuldigt er sich:
»Bitte entschuldigen Sie Herrin, ich war noch im Traum und habe gar nicht realisiert, wo ich bin – und dass sie das waren. Saskia hat manchmal auch ähnliche Anwandlungen und weckt mich samstags oder sonntags so. Allerdings schlägt sie dann nicht so fest zu und deshalb ist mir das rausgerutscht.«
Herrin Tara lässt ihn ausreden, sie ist sich sicher, dass er es damit nur noch schlimmer machen würde. Und sie hat recht. Er will sich rausreden, genauso wie Saskia es ihr geschildert hatte.
»Versuch dich bloß nicht herauszuwinden! Glaubst du etwa, dass du mit Saskia, für dich Herrin Saskia, so reden dürftest. Wenn Sie solche Reaktionen von dir in der Vergangenheit nicht rigoros bestraft hat, dann hast du nur Glück gehabt. Ich werde das in jedem Fall hart bestrafen, schließlich bist du hier, damit ich dir beibringe, was es bedeutet, ein echter Sklave zu sein.«
Sie lässt ihren Blick über seinen geschundenen Körper gleiten. Überall sind sichtbare Spuren ihrer Absätze und der Peitschenhiebe zu sehen. Seine Beine sind, wie sie es gestern vermutete, mit blauen Flecken durch das Trampling übersät. Dann holt sie aus und schlägt erneut mit der Peitsche auf die Oberschenkel. Immer wieder zieht sie die Gerte sehr fest durch. Der stechende Schmerz lässt Juri in seiner Qual laut schreien. Lachend sieht Herrin Tara ihn an: »Dein Geschrei wird mich nicht veranlassen aufzuhören, im Gegenteil – je mehr du schreist, umso mehr Spaß macht es mir. Und über die Strafe für deine Unverschämtheit von gerade eben muss ich mir noch Gedanken machen.«
Diese bodenlose Frechheit würde sie äußerst streng bestrafen. Doch das will sie vorher mit Saskia besprechen.

— Ende der Leseprobe —

Kaufen könnt ihr das E-Book zum Beispiel bei Amazon und den meisten anderen E-Book-Shops. Und am Wochenende gibts dann eine weitere Leseprobe aus diesem Buch 🙂

Und wenn Euch die Leseprobe zusagt und Ihr Euch das Buch kauft, dann freue ich mich über Euer Feedback. Wenn Euch das Buch gefallen hat, dann freue ich mich ganz besonders über eine positive Rezension bei Amazon. 🙂

Ein Dankeschön an die Testleser!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Testlesern für das konstruktive und ehrliche Feedback. Anfang Juni waren die Antworten da. Das Ergebnis hat mich im ersten Augenblick so geschockt, dass ich es erstmal sacken lassen musste. Ich fasse es mal kurz zusammen:
Sklave zweier Herrinnen ist ja ziemlich schmerzhaft für Juri, der von Tara sehr hart rangenommen, und an seine Grenzen gebracht, wird. Trotzdem verfällt er ihr immer mehr. Meine Intension war dann den zweiten Teil etwas weniger auf den Sadismus von Tara einzugehen und bei der Erziehung besonders die dominante Seite zu zeigen. Natürlich gab es Strafen, doch es ging im wesentlichen darum, wie Juri lernt, alle möglichen Sklavendienste zu erledigen. Der Schwerpunkt lag also weniger auf Sadismus, sondern es ging mehr um Dominanz. Bei einer Fortsetzungsgeschichte wollte ich alle Aspekte abdecken. Und dann kamen die Feedbacks meiner Testleser…
Durchweg bekam ich zu hören, dass es zwar gut sei, aber nicht das was sie erwartet hätten. Einer schrieb es ganz deutlich.
„Besonders hat mich im ersten Teil der ausgeprägte Sadismus von Herrin Tara angesprochen. Ich würde mir wünschen, dass Juri im zweiten Teil genauso behandelt wird. In der ganzen Geschichte und nicht nur am Ende, wenn Saskia wieder hinzukommt.“
Das ist natürlich etwas, worüber ich mir Gedanken machen muss und ich habe es gemacht. Ich habe den zweiten Teil ganz neu geschrieben, diesmal bin ich wieder mehr auf die sadistische Seite von Tara eingegangen, was mir ehrlich gesagt auch nicht schwerfiel.
Und so haben dann alle Testleser Anfang September das Manuskript nochmals bekommen. Diesmal waren alle zufrieden und ich habe noch ein paar kleine Anmerkungen erhalten. Gestern bin ich dann mit der Überarbeitung fertig geworden und ich werde es am Montag dem Verlag schicken.

Was lange währt, wird endlich gut – hoffe ich.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und nochmals vielen Dank an alle Testleser. Es war wirklich toll mit Euch zusammenzuarbeiten!

Pia und Saskia

Auch wenn Pias Lebenspartner und Sklave Leon mich zum E-Book „Sklave zweier Herrinnen“ inspiriert hat, so muss ich doch feststellen, dass es auch Pia hätte sein können, die mich inspiriert.

Mitte Februar habe ich mich mit Pia getroffen, siehe letzter Post. Da sagte sie selber, dass sie Paralellen zwischen Saskia, im Buch Juris Herrin und sich sieht. Ich war verwundert.

Doch der Reihe nach:

Sie sah umwerfend aus. Habe ich schon erzählt, dass Sie eine überaus attraktive Frau ist? Sie war richtig nervös, als wir uns trafen. So kannte ich sie gar nicht, hatte ich sie noch nicht erlebt. Wir saßen also in der Keipe und unterhielten uns. Mein Eindruck, dass Pia nervös ist, verstärkte sich im Laufe des Abends, schon zweimal hatte ich sie gefragt, was sie mir denn erzählen wollte, doch sie kam nicht auf den Punkt.

Irgendwann fragte sie mich ganz unvermittelt, ob meiner Meinung nach, alles was ich in dem Buch wirklich real umsetzbar sei. Ich musste kurz überlegen, es waren alles Fantasien, was ich dort geschrieben hatte. Und es war hart, sehr hart. Es ist bestimmt nicht mit jedem umsetzbar, aber mit dem richtigen Sklaven ist durchaus vieles davon umsetzbar. Und genau so sagte ich es ihr auch. Nun sprudelten ihre Fragen: “ Geht dieses, geht jenes, hast du das schon mal gemacht. Und das Ende, da wo Juri dann gefesselt schlafen muss. Das ist doch viel zu lang, oder? So lange kann man doch niemand gefesselt lassen, oder doch?“

Ich war etwas verwirrt. Pias Nervösität und jetzt, wo sie wußte, dass Leon mich zu Juri inspirierte, legte sie offensichtlich jedes Wort auf die Goldwaage. Also machte ich ihr klar: „Hey Pia, das ist doch alles nur Fiktion, Kopfkino. Aber ich denke, das meiste ist möglich. Entsprechende Erfahrung und die nötige Veranlagung bei den Handelnden vorausgesetzt.“

Sie sah mich an, „Ja aber …“

Ich began mich etwas unwohl zu fühlen, es war wohl doch ein Fehler gewesen, ihr das zu erzählen. Doch dann sagte sie, dass Leon das Gleiche gesagt hatte, dass er auch meinte, dass das gehen würde. Worauf wollte Sie nur hinaus? Deshalb fragte ich sie, ob sie nun geschockt sei, ob es ihr zu hart sei?

ihre Antwort war eindeutig: „Nein, das ist es ja. Ich finde das sehr erotisierend. Es macht mich völlig wuschig. Gerade das harte. “ Schließlich erzählte sie mir, wie meine neue Peitsche bei Leon gewirkt hatte. Sie lächelte dabei, offensichtlich war die Wirkung sehr gut gewesen. Ihr ganzes Gesicht strahlte bei dem Gedanken daran, man konnte sehen, wie sehr ihr das Spaß gemacht hatte. Sie erzählte in aller Ausführlichkeit von den Spuren und Leons Gewinsel während sie ihn auspeitschte. Ihr neuer Knebel wirkt wohl auch sehr gut, seine Geräusche wurden gut gedämpft. Dann endlich kam sie zum Punkt.

Sie hatte offensichtlich lange mit Leon gesprochen, und sie beide würden gerne eine längere und richtig harte Session miteinander  haben. Das Problem was die beiden zuhause haben, ist das altbekannte das auch Saskia und Juri haben, es sind die hellhörigen Wände. Sie würde das aber gerne machen, ohne Angst haben zu müssen, dass plötzlich die Polizei vor der Tür steht, weil irgendein Nachbar das Geschrei gehört hätte. Da musste ich dann doch grinsen. Schließlich rückte sie mit ihrer Frage raus, ob sie das bei mir machen könnte, da ich ja schließlich in meinem Keller ein kleines Studio habe. ich hatte damit überhaupt kein Problem und genauso sagte ich ihr das auch, dass an einem der nächsten Wochenenden in mein Studio gehen kann. Und in den Pausen könnten wir und dann unterhalten, während Juri unten schmorte. Das war eine Vorstellung, die mir gefiel..

Ihre Nervosität war nun völlig verschwunden, doch der abschließende Satz  hatte mich dann aber doch völlig überrascht: „Wenn du willst, kannst du dann ja auch mitmachen.“