Coverentwurf vom Verlag bekommen

Heute Abend habe ich vom Verlag den Coverentwurf für mein Buch „Sklave zweier Herrinnen“ bekommen. Ich hatte darum gebeten, nah an dem von mir selber kreierten Cover zu bleiben. Ich hatte ja schon so viel arbeit dareingesteckt und schließlich hatte ich mich auch extra jemand zum Fotografieren getroffen. Außerdem sollte eine Ähnlichkeit zum Cover meines ersten Buchs vorhanden sein. Das waren meine Wünsche…

femdom Geschichte Cover_neu

Das Cover für das neue Buch. Heute habe ich den Entwurf zum absegnen bekommen.

 

Der Grafiker war nicht besonders begeistert, dass ihm da jemand nicht perfektes Bildmaterial zur Verfügung stellt und genaue Anweisungen gab wie das Cover aussehen sollte. Doch er war geduldig und realisierte es so, wie ich es mir vorstellte. Als ich dann vorhin das Ergebnis sah, war ich doch äußerst positiv überrascht. Mein Cover war doch sehr dunkel und irgendwie nicht klar im Nachhinein ist mir auch bewußt, dass da einfach zuviel rot drinn war. Obwohl es bei meinem Entwurf geblieben ist, wirkt das ganze Cover nun klarer und professioneller. Also ich bin begeistert was er daraus gemacht hat. Auch wie selbstverständlich vom Verlag auf meine Wünsche eingegangen wurde finde ich echt klasse.

Sklave zweier Herrinnen Jetzt lieferbar.

Sklave zweier Herrinnen
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Zum Vergleich links nochmal mein altes Cover. Ich finde das neue viel besser.

Und wie gefällt Euch das neue Cover? Ich freue mich über Eure Rückmeldungen…

Sklave zweier Herrinnen in Kürze erhältlich

Nun hat es doch etwas länger gedauert und wie es aussieht ist es mit Selfpublishing nicht einfacher seine Titel flächendeckend anzubieten. Klar es ist kein Problem wenn ich meine Titel direkt bei Amazon und sonst nirgendwo einreiche. Aber ich möcht schließlich, dass die eBooks genauso bei Thalia, im Apple-Shop, bei Google-Play und in vielen anderen eBookshops erhältlich sind. Um dafür nicht so viel Zeit zu brauchen, dass nachher kaum noch Zeit zum Schreiben bleibt, benötigt man einen Distributor. Der sorgt dann dafür, dass alle wichtigen Shops beliefert werden.

Diese Distributoren haben dann aber teilweise Richtlinien, die dazu führen, dass ein Buch dann doch nicht in den Handel kommt. Oder es gibt Auflagen zur Überarbeitung, die dann die künstlerische Freiheit mehr einschränken, als es ein Verlag getan hätte. Zumindest ein Verlag, der auf BDSM-Literatur spezialisiert ist.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass natürlich jede Firma frei entscheiden kann, was sie vertreibt und aus welchen Gründen Sie ein Buch nicht vertreibt. Auch eBook-Shops vertreiben schließlich nicht alle Bücher, so sind bei „Weltbild.de“ inzwischen auch kaum noch Titel zum Thema BDSM zu finden.

Deshalb werden meine Bücher in Kürze von einem kleinen Verlag vertrieben, der auf Titel rund um BDSM spezialisiert ist. Ich habe dort einen äußerst fairen Vertrag vorgelegt bekommen, der viel besser ist als die Verträge, die ich bei diversen Erotik-eBook-Verlagen zuvor angeboten bekam. Quasi kostenlos habe ich dann auch wieder die üblichen Leistungen eines Verlags von Lektorat über Covererstellung und die Erstellung der verschiedenen Dateien für die verschiedenen eBook-Reader. Zuerst war ich skeptisch, doch der nette Kontakt und die wirklich guten Konditionen haben mich überzeugt. Mein neuestes Buch „Sklave zweier Herrinnen“ wird dort in Kürze erscheinen. Natürlich kommt es jetzt dadurch nochmal zu einer kurzen Verzögerung des Erscheinungstermins, doch in ca. 2 Wochen wird es dann soweit sein.