Kein Spiel jetzt im Schwarze-Zeilen Verlag erschienen

Femdom-Geschichte, Herrin und Sklaven Geschichte. BDSM-Roman

Die Neuauflage von „Kein Spiel“ ist nun im Schwarze Zeilen Verlag erschienen.

Lange war es still auf meiner Webseite und dem Blog. Leider war ich durch meine Arbeit stärker eingebunden als es mir lieb war. Ich habe lektoriert, an anderen Büchern geschrieben und auch mit dem Schwarze-Zeilen Verlag verhandelt. Mein Erstlingswerk „Kein Spiel“ ist dort gerade in einer neuen Auflage erschienen. Noch in diesem Winter soll es als Taschenbuch erscheinen. Darauf freue ich mich besonders.

Ansonsten arbeite ich gerade an zwei SM-Büchern, beides sind natürlich Femdom-Geschichten. Wenn es Euch interessiert, verrate ich in einem der nächsten Posts worum es geht…

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Das Buch ist ausgeliefert!

Endlich ist es soweit. Mein Buch „Sklave zweier Herrinnen – Schmerzhafte Abrichtung“ ist durch den Verlag an die Shops und Distributoren ausgeliefert worden. Bei Amazon ist es auch schon erhältlich bis es in allen eBook-Shops erhältlich ist, kann es erfahrungsgemäß bis zu einer Woche dauern. Link zum Titel bei Amazon: Sklave zweier Herrinnen – Schmerzhafte Abrichtung: Eine Herrin-Sklave (BDSM / Femdom / Domina) Fetisch-Geschichte

Coverentwurf vom Verlag bekommen

Heute Abend habe ich vom Verlag den Coverentwurf für mein Buch „Sklave zweier Herrinnen“ bekommen. Ich hatte darum gebeten, nah an dem von mir selber kreierten Cover zu bleiben. Ich hatte ja schon so viel arbeit dareingesteckt und schließlich hatte ich mich auch extra jemand zum Fotografieren getroffen. Außerdem sollte eine Ähnlichkeit zum Cover meines ersten Buchs vorhanden sein. Das waren meine Wünsche…

femdom Geschichte Cover_neu

Das Cover für das neue Buch. Heute habe ich den Entwurf zum absegnen bekommen.

 

Der Grafiker war nicht besonders begeistert, dass ihm da jemand nicht perfektes Bildmaterial zur Verfügung stellt und genaue Anweisungen gab wie das Cover aussehen sollte. Doch er war geduldig und realisierte es so, wie ich es mir vorstellte. Als ich dann vorhin das Ergebnis sah, war ich doch äußerst positiv überrascht. Mein Cover war doch sehr dunkel und irgendwie nicht klar im Nachhinein ist mir auch bewußt, dass da einfach zuviel rot drinn war. Obwohl es bei meinem Entwurf geblieben ist, wirkt das ganze Cover nun klarer und professioneller. Also ich bin begeistert was er daraus gemacht hat. Auch wie selbstverständlich vom Verlag auf meine Wünsche eingegangen wurde finde ich echt klasse.

Sklave zweier Herrinnen Jetzt lieferbar.

Sklave zweier Herrinnen
Jetzt lieferbar.

 

Zum Vergleich links nochmal mein altes Cover. Ich finde das neue viel besser.

Und wie gefällt Euch das neue Cover? Ich freue mich über Eure Rückmeldungen…

Sklave zweier Herrinnen in Kürze erhältlich

Nun hat es doch etwas länger gedauert und wie es aussieht ist es mit Selfpublishing nicht einfacher seine Titel flächendeckend anzubieten. Klar es ist kein Problem wenn ich meine Titel direkt bei Amazon und sonst nirgendwo einreiche. Aber ich möcht schließlich, dass die eBooks genauso bei Thalia, im Apple-Shop, bei Google-Play und in vielen anderen eBookshops erhältlich sind. Um dafür nicht so viel Zeit zu brauchen, dass nachher kaum noch Zeit zum Schreiben bleibt, benötigt man einen Distributor. Der sorgt dann dafür, dass alle wichtigen Shops beliefert werden.

Diese Distributoren haben dann aber teilweise Richtlinien, die dazu führen, dass ein Buch dann doch nicht in den Handel kommt. Oder es gibt Auflagen zur Überarbeitung, die dann die künstlerische Freiheit mehr einschränken, als es ein Verlag getan hätte. Zumindest ein Verlag, der auf BDSM-Literatur spezialisiert ist.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass natürlich jede Firma frei entscheiden kann, was sie vertreibt und aus welchen Gründen Sie ein Buch nicht vertreibt. Auch eBook-Shops vertreiben schließlich nicht alle Bücher, so sind bei „Weltbild.de“ inzwischen auch kaum noch Titel zum Thema BDSM zu finden.

Deshalb werden meine Bücher in Kürze von einem kleinen Verlag vertrieben, der auf Titel rund um BDSM spezialisiert ist. Ich habe dort einen äußerst fairen Vertrag vorgelegt bekommen, der viel besser ist als die Verträge, die ich bei diversen Erotik-eBook-Verlagen zuvor angeboten bekam. Quasi kostenlos habe ich dann auch wieder die üblichen Leistungen eines Verlags von Lektorat über Covererstellung und die Erstellung der verschiedenen Dateien für die verschiedenen eBook-Reader. Zuerst war ich skeptisch, doch der nette Kontakt und die wirklich guten Konditionen haben mich überzeugt. Mein neuestes Buch „Sklave zweier Herrinnen“ wird dort in Kürze erscheinen. Natürlich kommt es jetzt dadurch nochmal zu einer kurzen Verzögerung des Erscheinungstermins, doch in ca. 2 Wochen wird es dann soweit sein.

 

Was erwartest Du von einer Femdom-Geschichte?

Hallo liebe Leser,

in einer Unterhaltung am letzten Wochenende ging es um das Thema, was eine Leserin/ein Leser beim Lesen einer Femdom-Geschichte erwartet. Tatsächlich finde ich die Frage sehr interessant und ich bin überzeugt, dass es sehr unterschiedliche Gründe gibt warum BDSM-Bücher gelesen werden. Die Frage steht ganz allgemein im Raum, nicht nur auf meine Bücher bezogen.

Ich freue mich, wenn Du bei dieser kurzen Umfrage mit machst, einfach anklicken und absenden. Ist Dein Grund nicht aufgeführt, dann schreibe einfach bei „other“ in das Feld, was Dein Grund ist. Du kannst auch mehrere Gründe auswählen. Nächsten Monat wird die Umfrage ausgewertet und es wird hier das Ergebnis zu sehen sein.

Die Teilnahme ist natürlich anonym!

Die Umfrage ist beendet!

Zum Ergebnis geht es hier.

Zensur?

Der Titel zu diesen Blogbeitrag wurde von mir bewußt provokant gewählt. Und ich freue mich über Kommentare. Es geht um Folgendes:

Mein Distributor hat mich darüber informiert, dass er das Buch „Sklave zweier Herrinnen“ aus der Auslieferung genommen hat. Das bedeutet, dass das Buch z.Zt. nicht downloadbar ist. Wer bereits ein Exemplar heruntergeladen hat, hat das Buch natürlich gekauft und kann es auch erneut über seinen Account downloaden.

Aber warum ist es nicht lieferbar?
Mein Distributor ist der Meinung, dass es sich um „nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen“ handelt. Oh weh, welch böse Worte. Zunächst weise ich diesen Vorwurf erst einmal weit von mir (logisch). In erster Linie denke ich dabei an Dinge, wie Vergewaltigung oder Handlungen die unter Waffengewalt erfolgen. Aber nichts dergleichen passiert in meiner Geschichte.

Zum Einen wird bereits am Anfang des Buches klargestellt, dass alle beschriebenen Handlungen in gegenseitigem Einverständnis zwischen Erwachsenen erfolgen.

BDSM sollte natürlich immer SSC (Safe, Sane & Consensual auf deutsch: sicher, vernünftig und einvernehmlich) sein. Ich denke das steht außer Frage. Sind Fantasien immer SSC? Nein sowohl beim dominaten/sadistischen Part, als auch bei dem devoten/masochistischen Part sind Fantasien nicht immer SSC. Deshalb sind es ja Fantasien.

Und auf den konkreten Fall bezogen: Ist es glaubhaft, dass ein sportlicher Mann nicht aus einer Wohnung fliehen kann, wenn er das Spiel nicht fortführen möchte, obwohl die Frau, die ihn dominiert und quält, ihm körperlich unterlegen ist? In der Regel nicht. Und er bleibt in der Wohnung (ohne Waffengewalt), das sollte doch Zustimmung genug sein.

Die Einvernehmlichkeit der Handlungen wird hier in Frage gestellt. Mal ganz davon abgesehen, dass BDSM durch die Aussage des Distributors auf reinen Sex heruntergebrochen wird, gibt es mehrere Definitionen der Einvernehmlichkeit. So kann auch Einvernehmlichkeit darüber herrschen, dass nicht jede einzelne Handlung des dominaten Parts die Zustimmung des devoten Parts benötigt. Es herrscht dann Einvernehmlichkeit darüber, dass die Grenzen überschritten werden. Auch das kann von beiden gewünscht sein. Natürlich ist das kein Freibrief für den dominanten Part grundsätzliche Grenzen zu überschreiten, aber eben innerhalb eines  gewissem Rahmens schon. Und genau darüber herrscht Einvernehmlichkeit (z.B. Stichwort Metakonsens). Natürlich ist das nicht jedermans Sache und da müssen die zwei zusammengefunden haben, bei denen das möglich ist. Aber SM ist eben nicht (nur) “ 50 Shades of Grey“, das ist nur ein Anfang, SM ist noch viel mehr.

Das, was ich dem Buch erzähle passiert alles im Metakonsens und die grundsätzliche Zustimmung geht meines (und auch nach Meinung der Testleser) Erachtens  aus dem Text hervor. Natürlich nur für jemand, der auch der Thematik BDSM offen gegenüber steht. Und für diesen Personenkreis ist das, was in der Geschichte passiert durchaus authentisch auch wenn es Fiktion ist.

Aber mir bleibt nichts anderes übrig, als die entsprechenden Stellen so umzuschreiben, dass die Einvernehmlichkeit der Handlungen deutlicher wird, selbst wenn ich das für überflüssig halte. Ich habe die Überarbeitung bereits begonnen und hoffe, dass das Buch dann in ein bis zwei Wochen endlich lieferbar sein wird.